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Paniertes Schnitzel mit Kohlrabi- und Apfel-Sticks


Das dünn geschnittene Schnitzel (Kalb oder Schwein) abtrocknen, plattieren, leicht salzen, mit einem Hauch feingemahlenen Pfeffer würzen, dann mehlieren. 5 Minuten ruhen lassen und dann in dünnflüssig aufgeschlagenem Ei wenden. Mit Weckmehl bestreuen, ich nehme Bio-Paniermehl aus Maismehl, anschließend eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Panade Bindung entwickelt. Dann in reichlich heißem Fett ausbacken, das Fett sollte halb so hoch in der Pfanne stehen, wie das Schnitzel dick ist. Wer nicht zuviel Fett verwenden will, Pfanne möglichst so groß wie das Schnitzel wählen oder das Schnitzel dünner plattieren.

Als Dekoration eine Zitronenscheibe entkernen und mit Petersilienzweig verzieren.

Als Beilage diesmal nicht die unvermeidlichen Pommes frites, das Fleisch ist schon "frites" genug, sondern Sticks von Äpfeln und Kohlrabi. Drei Teile Kohlrabi und einen Teil sauren, festfleischigen Apfel in Stifte schneiden, für zwei Personen dürften drei kleine Kohlrabi und ein Apfel ausreichen. Die Stifte mit etwas Zitronensaft ansäuern damit nichts braun wird,  in wenig Butter auf mittlerer Hitze anbraten und 20 Minuten im eigenen Saft dünsten. Würzen mit Pfeffer, Salz, gehacktem Sauerampfer und Petersilie.


Wer sehr hungrig ist und unbedingt eine Sättigungsbeilage braucht, kann es mit gebackenen Süßkartoffel-Scheiben probieren.




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Bleigießen - Orakel und Symboldeutung

Das Bleigießen ist ein jahrtausendealtes Ritual zum Wahrsagen. Es sollte Warnungen und Hilfen geben in Zeiten des Wandels. Wurde es bis zum ersten Weltkrieg gerne vor Verlobungen, vor der Emigration oder anderen Lebensentscheidungen benutzt, so ist es heute hauptsächlich ein Partyspaß an Silvester, um einen Blick aufs kommende Jahr zu werfen.

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Was brauchst Du dafür?
"Bleifiguren" - aus Gesundheitsgründen bestehen sie heute aus Zinnlegierungen
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Schmand-Borschtsch vom Schwarzen Meer

Schmand-Borschtsch war das erste typische Schwarz-Meer-Rezept, das ich bei meiner Frau und ihrer Verwandschaft kennen lernte. Ein Gericht, das die Küchen Rumäniens, Russlands und der schwäbischen Herkunft der Siedler vereinte.

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Parmesan-Cracker

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250 g Dinkelmehl 630 120 g Sauerrahmbutter, zimmerwarm 140 g Parmesan, fein gerieben oder in der Moulinette zerkleinert 120 g Sauere Sahne 1/2 TL Salz 1/4 TL feingemahlener weißer Pfeffer 1/4 TL Bockshornklee, gemahlen 1/4 TL Kurkuma
Aus diesen Zutaten einen Teig kneten, eine 3 cm dicke Rolle formen, in Küchenfolie einwickeln und mindestens 1/2 Stunde in den Kühlschrank legen.
Für die Paprikavariante braucht man noch 100 g Mini-Paprika. Gemüsepaprika haben eine zu dicke Wand und die Kekse sind dann nicht haltbar, vielleicht bekommt man Roma- oder Spitzpaprika mit dünner Wand, dann kann man die auch nehmen. Jedenfalls muss man sie in Streifen schne…