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Find your way back after Google Reader's death


HINWEISE ZUR BENUTZUNG DES RSS-FEEDS

Nachdem Google Reader demnächst aufhört zu existieren und einige diesen Blog über den zugehörigen Feed abonniert haben, möchte ich zusätzlich zum Wechsel auf einen anderen Feed-Reader weitere Optionen anbieten. Nicht nur, damit Ihr es einfacher habt, sondern vor allem weil es mir Spaß macht mit den verschiedenen Publishing-Systemen herumzuspielen und die Auswirkungen zu erleben, die die Darstellung auf den Blog-Inhalt hat.

Für mobile Nutzer:
Für Feed-Reader-Nutzer:
Beispielsweise bei Feedly das Menu und dort + Add Content anwählen, dann in das Search-Feld diesen Feed-Link eintragen.

Und dann gibt es einen Stream auf tumblr.
Oder auf Facebook.
Natürlich auch Twitter.

Hat irgendjemand noch Vorschläge? 

Ach so, für die selektiven Leser gibt es die nachfolgenden Links, die zur Benützung im Feed-Reader oder entsprechenden Programm gedacht sind:

Update (November 2013)

Es gibt auch noch ein paar technische Links für diejenigen, die einen kompletten Feed oder eine Sitemap brauchen:

Beispiel 1: 500 Posts ab dem 100sten Post
http://laemmerbiss.blogspot.com/feeds/posts/default?alt=rss&max-results=500&start-index=100
Beispiel 2: 1000 Posts ab dem ersten Post, das ist auch die Mengengrenze für diese Funktion
http://laemmerbiss.blogspot.com/feeds/posts/default?alt=rss&max-results=1000&start-index=1
Beispiel 3: 100 Posts ab dem 250sten Post
http://laemmerbiss.blogspot.com/feeds/posts/default?alt=rss&max-results=100&start-index=250
Beispiel 4: Alle Posts mit dem Tag "Kochen" (Achtung: Tags sind case-sensitive, Groß/klein beachten) oder dem Tag "Human Rights" (Achtung: Leerstellen mit dem %20 Platzhalter-Code ersetzen)
http://laemmerbiss.blogspot.com/feeds/posts/default/-/Kochen?alt=rss
http://laemmerbiss.blogspot.com/feeds/posts/default/-/Human%20Rights?alt=rss

Und wer mal eine andere Form der Feed-Nutzung sucht als den üblichen FeedReader:


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Bleigießen - Orakel und Symboldeutung

Das Bleigießen ist ein jahrtausendealtes Ritual zum Wahrsagen. Es sollte Warnungen und Hilfen geben in Zeiten des Wandels. Wurde es bis zum ersten Weltkrieg gerne vor Verlobungen, vor der Emigration oder anderen Lebensentscheidungen benutzt, so ist es heute hauptsächlich ein Partyspaß an Silvester, um einen Blick aufs kommende Jahr zu werfen.

Bis ins 19. Jahrhundert war es ein billiges Wahrsageritual, gegen das die christliche Kirche keine großen Vorbehalte hatte. Das Bleigießen war preiswert, das benötigte Material fand sich früher in jedem Haushalt. Heute würde man kein Blei mehr im Haus finden und auch die fertigen Sets zum Bleigießen enthalten kein Blei mehr. Es sind meist unbedenklichere und trotzdem leicht schmelzbare Metalle wie Zinn-Legierungen.
Was brauchst Du dafür?
"Bleifiguren" - aus Gesundheitsgründen bestehen sie heute aus Zinnlegierungen
(deshalb, kein richtiges Blei verwenden, falls man noch Abfallstücke herumliegen hat - giftig!)hitzebeständiger Metall-Löffel,…

Schmand-Borschtsch vom Schwarzen Meer

Schmand-Borschtsch war das erste typische Schwarz-Meer-Rezept, das ich bei meiner Frau und ihrer Verwandschaft kennen lernte. Ein Gericht, das die Küchen Rumäniens, Russlands und der schwäbischen Herkunft der Siedler vereinte.

Aber der Borschtsch wäre nicht mehr das, was es früher einmal gewesen wäre, klagten die älteren Familienmitglieder. Das Fleisch wäre nicht mehr so, man bekäme nicht mehr die gleichen Knochen und die Rinder würden zu jung geschlachtet. Die Unterschiede und was man vermisst wurden genau beschrieben. Für mich war das der Anlass nach den Ursachen zu suchen und ein angepasstes Rezept zu entwickeln.
Der Tipp mit dem Schlachtalter und den Knochen war ein erster wesentlicher Schritt. Wurde historisch die Hochrippe mit Fleisch und Knochen verwendet, die beim älteren Rind eine ganz andere Struktur und Faserigkeit zeigt, so findet sich ein vergleichbares Fleisch heute bei Rindfleisch mit 12-20 Monaten Schlachtalter eher in der Wade. Selbst Freilandtiere aus Bio-Haltung ha…

Gemüsetopf mit Apfel und Berberitzen

Zutaten für 2 Personen: je 200 g Hokkaido-Kürbis, Kohlrabi, Pastinaken, Süßkartoffeln, Äpfel alles geputzt bzw. geschält und gewürfelt bis auf den Apfel, Saft von einer Zitrone, 1 El Bratöl Olive, 2 El Gänse- oder Entenschmalz (oder nur Olivenöl), 1 El Petersilie oder Speisechrysanthemen-Blätter, 1 El Bio-Berberitzen-Beeren,  je 1 Msp Macis-, Kumin-, Sumach- und Zimt-Pulver, 1/2 Tl Majoran, Salz, 1 El Schnittlauch-Röllchen zur Dekoration.
Den Ofen auf 90 bis 100 °C vorheizen, Keramikform anwärmen. Schmiedepfanne mit 1 El Olivenöl erhitzen. Das Gemüse kann man auch etappenweise vorbereiten während eine andere Sorte brät. Die einzelnen Gemüsesorten jeweils 4-5 Minuten unter gelegentlichem Rühren anbraten. Das aufeinanderfolgende Anbraten und anschließende Nachgaren im Backofen berücksichtigt die unterschiedlichen Garzeiten dieser Gemüsearten.
Zuerst die Kohlrabi-Würfel auf 2/3 Hitze anbraten, in die Warmhalteform geben und im Ofen nachgaren lassen. Hitze steigern und die Würfel vom Hok…