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Nazis hirnlos wie Zombies

GCHQ in Cheltenham, im Stil von Bruno Taut, hätte auch in Hitler's Germania stehen können

Trifft auf Nazis und ihre Propaganda schon das Kriterium Zombie-Apokalypse zu? Sie sind hirntot und darauf aus anderen das Denkvermögen zu rauben und sie ebenfalls in Hirntote zu verwandeln.

Vielleicht ist es aber nicht der Zombie-Virus oder die Nano-Maschinen aus Resident Evil, vielleicht hat jemand ihnen das Hirn ausgelöffelt, eine spezielle Lobotomie. Vielleicht ist das auch der Grund für die so häufig zu sehenden kurzen Haare bei jüngeren Nazis, die Gehirn-OP erforderte eine Schädelrasur.

Wäre doch ein netter Film, Martin Bormann flieht mit einer Erfindung Mengeles zur Gedankenkontrolle nach Südamerika, baut mit Drogengeldern eine Geheimorganisation auf, aus der die NSA und später die HSA hervorgehen, mit Mengele's Technik werden Neo-Faschisten und Attentäter ferngelenkt. Prism dient nur dazu über den anfallenden Social Graph die optimalen menschlichen Drohnen und Targets zu selektieren und umzuschalten oder auszulöschen.

Nichts ist es mit der Film-Idee, ich habe gerade erfahren, dass das nicht mehr geht. Die Idee ist schon vergeben und geschützt. Michael Moore würde bereits mit Laiendarstellern an Originalschauplätzen seit 16 Jahren daran arbeiten. Seine Hauptdarsteller Bush und Obama seinen recht bekannt, obwohl sie Laiendarstellern seien. Erste Auskopplungen, Sicko, Slacker Uprising und Capitalism: A Love Story sind bereits veröffentlicht, der vierte Teil, mit den Gore-Elementen zur Gehirnkontrolle käme demnächst. 

Im Moment würde das Merchandising vorbreitet, ein chinesischer Hersteller soll angeblich bereits 10 Millionen Aluminium-Beanis vorgefertigt haben. Alle mit eingeprägten Köpfen von Reagan, Dubya und Obama vorne und auf der Rückseite ein Guantanamo-Panorama mich Wachtürmen. Dann gibt es Waterboarding-Kits mit Handtuch und Duschschlauch-Adapter. Aber der genialste Fan-Artikel ist die kleine Blink-LED fürs Telefon und den PC, die blinkt wenn man abgehört wird, die blinkt zwar immer, aber das passt schon und das tollste ist, das Abhören ist echt. Moore baut dazu in Bluffdale extra ein Data-Center um passend zum Filmstart allen potentiellen Filmbesuchern ein echtes Gefühl verlorener Intimsphäre bieten zu können. Wer der Filmproduktion auf Facebook folgt und Like anklickt wird berücksichtigt und 10 Sekunden eines besonders intimen Telefongesprächs werden anonym in den Vorspann eingeschnitten, wer nicht Like anklickt wird dafür unter Namensnennung mit einem peinlichen Ausschnitt in den Abspann eingefügt. Bei Video-on-Demand soll sogar ein passender Ausschnitt aus der Nachbarschaft eingeblendet werden. Das funktioniert natürlich nicht wenn man Netflix über VPN aus Deutschland nutzt, hier muss man dann auf inländische Angebote zurückgreifen und da besteht die Gefahr, dass die es versemmeln und man statt der Nachbarschaft das eigene Sexleben eingebaut bekommt und das wäre ja quasi eine Wiederholung, schließlich war man dabei. Aber der größte deutsche Anbieter würde in Zusammenarbeit mit den britischen Partnern bei GCHQ schon passende Ausschnitte vorbereiten. Die Zusammenarbeit wäre langjährig und hätte sich in diesem Sektor bewährt. Für die Entertainment-Abonnenten dieses größten deutschen Anbieters sollen sogar Telefongespräche aus der Geschäftsleitung des jeweiligen Arbeitgebers automatisch eingeschnitten werden. Die Abonnenten müssten dazu nichts unternehmen, die Daten wären bekannt und auch das Bestellen des Films soll einfach sein. Zum VoD-Abruf muss man einfach die Kamera im abgeschalteten Smartphone auf den QR-Code in den Anzeigen richten und drei Mal laut "ich will ihn sehen" sagen. 

Das nächste Film-Projekt soll schon in der Vorbereitungsphase sein, dazu würde an der Bundestagswahl eine neue Partei teilnehmen, die nicht nur mit Laiendarstellern in den Bundestag einziehen soll um dort entsprechende Mockumentary-Szenen zu ermöglichen. Olli Dittrich soll dabei als Bernd L. in vier Jahren als Kanzlerkandidat den Trick mit Dubya und Obama wiederholen. 


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Schmand-Borschtsch vom Schwarzen Meer

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Gebratener Lachs mit Gurken

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