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Pfälzer Herbst-Salat


Die Herbsternte hat begonnen, neuer Wein wird von den Winzern angeboten und die Zeit der Weinfeste nähert sich in der Pfalz ihrem Ende. Die Tage werden deutlich kürzer und mit einem frischen Salat kann man etwas Sommer und Sonne ins Haus und auf den Tisch holen. Bei der Komposition habe ich einen Federroten im Sinn gehabt, ich weiß jetzt gar nicht von welchen Trauben, aber der dunklen Farbe nach könnte es Dornfelder sein. Mal am Montag nachfragen.

Zutaten sind pro Person 100 g Feldsalat (gründlich gewaschen und frei von Sand, Stile ausgeputzt), 1/2 Apfel (Parmäne Sorte), 1/2 Mini-Wassermelone (geschält), 1 Schalotte (rosa), 3 TL Rapsöl (oder ein mildes, nussiges Olivenöl), 1 TL Limettensaft, 1 TL Himbeer-Essig (oder Sherry-Essig), 1 EL Cassis-Gelee-Würfel, weißer Pfeffer und 2 EL Schinkenwürfel (Südtiroler, durchwachsen) oder 2 EL Walnussbruch mit etwas Salz.

Zuerst stellt man die Schinkenwürfel auf unterster Stufe in einer Pfanne auf den Herd und röstet sie ganz sanft. Vegetarier nehmen Walnüsse, salzen sie leicht und rösten genauso.

Die Wassermelone wird in kleine Würfel geschnitten, der Apfel in Stifte, die Schalotte in sehr kleine Würfel, alles vorsichtig zusammen mit den Cassis-Würfeln und dem Limettensaft in der Salatschüssel unterheben. 

Die Schinkenwürfel oder die Walnüße auf Küchenkrepp entfetten, fünf Minuten abkühlen lassen. Dann zusammen mit dem Feldsalat in die Salatschüssel geben, sanft vermengen, das Öl darüber geben, dann den Pfeffer und zuletzt den Essig. Nochmal unterheben und servieren.

Guten Appetit!


Für körperlich hart arbeitende Gourmets passt dazu als Sättigungsbeilage geröstete Baguette-Scheiben oder ein Roggenbrot mit Walnüssen. Faule können auch zu Crackern aus der Packung greifen. Aber pur macht er am meisten Spaß.




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