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Kartoffeln mit Kräuterquark


Ein sehr einfaches Gericht, das aus zwei Teilen besteht: Kartoffeln und Kräuterquark.

Für die Kartoffeln mixt man vorwiegend festkochende, mehlig kochende und eine bunte Sorte, die auch fest sein darf. Es können pro Person 250 bis 400 g sein und man bleibt unter dem 600 kcal Limit pro Portion.

Die Kartoffeln werden in der Schale 20 bis 25 Minuten gekocht, dann geschält und mit 1 TL Butter und einer Prise Salz warmgehalten, dafür kann man die Restwärme der Kochplatte nutzen. Die Kartoffeln, die man zuerst schält und die am längsten warm liegen können leicht anbräunen. Wer das nicht will, muss sie einfach häufiger bewegen.

Für den Quark kann man 125 g pro Person ansetzen. Dazu 3 EL klein gehackte grüne Kräuter (notfalls Fünf-Kräuter-Mischung aus dem Tiefkühlangebot). Ich habe gemixt was man Mitte März an frischem Grün bekam, grünes Zwiebelrohr (Winterzwiebel im Garten), Petersilie (dank fehlendem Frost aus dem eigenen Garten), Sauerampfer (nur wenig aber ebenfalls aus dem Garten) und etwas Schnittlauch (von der Topfpflanze). Dazu ein Spritzer Zitronensaft, eine kräftige Prise Salz, und wenn es Magerquark ist ein TL Rapsöl. 

Gut durchmengen und auf einen kalten Teller servieren. Deshalb auch nicht gleich alle Kartoffeln servieren und den Rest in der warmen Pfanne lassen.

Pro Portion zwischen 500 und 600 kcal, auch in Bio-Qualität unter 2 € und easy zu machen. Die Kräuter lassen sich vielfältig variieren und dann wird das Gericht auch nicht langweilig. Kartoffelsorten wechseln, mal eine rote Sorte kombinieren, mal einen blauen Schweden, und wer Platz hat, kann die Kartoffeln selbst anbauen. Nur aufpassen, keine grünen Stellen auf den Teller, grüne Teile der Knolle enthalten Giftstoffe, die die Kartoffel als natürlichen Schutz gegen Fraßfeinde bildet sobald Sonne auf sie scheint. Darum Kartoffeln möglichst dunkel aber luftig aufbewahren. Keine Dose oder Glas, unlasierte Keramik geht, doppelte oder besser dreifache Papiertüten oder spezielle Holzbehälter.

Guten Appetit!


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