Parmesan-Cracker


Diesmal gibt es gleich zwei Rezepte in einem. Mit dem gleichen Basis-Teig kann man sowohl die Kräuter-Ausführung als auch die Variante mit Paprika backen. Ich teile den Teig immer in zwei Teile, mache dann mit einer Hälfte die Paprika-Variante (Paprika-Menge halbiert) und mit der anderen die Kräuterkekse.

Der Grundteig hat folgende Zutaten:

250 g Dinkelmehl 630
120 g Sauerrahmbutter, zimmerwarm
140 g Parmesan, fein gerieben oder in der Moulinette zerkleinert
120 g Sauere Sahne
1/2 TL Salz
1/4 TL feingemahlener weißer Pfeffer
1/4 TL Bockshornklee, gemahlen
1/4 TL Kurkuma

Aus diesen Zutaten einen Teig kneten, eine 3 cm dicke Rolle formen, in Küchenfolie einwickeln und mindestens 1/2 Stunde in den Kühlschrank legen.

Für die Paprikavariante braucht man noch 100 g Mini-Paprika. Gemüsepaprika haben eine zu dicke Wand und die Kekse sind dann nicht haltbar, vielleicht bekommt man Roma- oder Spitzpaprika mit dünner Wand, dann kann man die auch nehmen. Jedenfalls muss man sie in Streifen schneiden, die so breit sind wie die Wand dick ist und dann quer dazu, damit kleine Würfel entstehen. Die salzt man, lässt sie 5 Minuten ziehen und bestäubt sie dann mit Mehl. Dann knetet man sie unter den Teig bevor er in den Kühlschrank kommt, aber nachdem man ihn schon einmal gründlich geknetet hat.

Ofen auf 200 °C Umluft vorheizen oder 215 °C Ober/Unterhitze.

Wenn der Teig abgekühlt ist schneidet man ihn in 3 mm dicke Scheiben, die man auf Backpapier legt. Mit Eiweiß bestreichen und mit Kräutern bestreuen. Hat meinen einen milden Parmesan, salzt man jetzt noch aus der Mühle nach.

Als Kräuter für die Kräuterkekse funktioniert Rosmarin, Thymian und alle hartlaubigen Varianten. Bei den Paprikakeksen kann man auch Majoran, Oregano oder Bärlauch nehmen.

Am Besten mehrere Kräutervarianten auf einem Blech, dann hat man anschließend Abwechslung in der Dose.





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